(ke) Jetzt wissen wir warum die FDP sich so vehement (auch hier in Baden-Württemberg) gegen den Kauf der Steuerkriminellen CD einsetzt! Klicken Sie hier: Nebeneinkünfte
Merke: Der Fisch stinkt immer vom Kopf her…
(ke) Jetzt wissen wir warum die FDP sich so vehement (auch hier in Baden-Württemberg) gegen den Kauf der Steuerkriminellen CD einsetzt! Klicken Sie hier: Nebeneinkünfte
Merke: Der Fisch stinkt immer vom Kopf her…
(ke) Die beste und effektivste und preiswerteste Manipulation ist die Manipulation durch weglassen. Da werden in der Winnender Zeitung, Ausgabe 5. Februar 2010 Lokalseite, 4 Menschen mit Bild und ihren Aussagen zu der Steuerverbrecher-CD und dem Ankauf derselben durch den Staat abgedruckt. Interessanterweise sprechen sich 3 von 4 , aus verschiedenen Gründen, gegen den Ankauf derselben durch den Staat aus. Komisch, in meinem großen Bekannten- und Kollegen-Kreis sprachen sich so gut wie jeder für den Ankauf aus. Komisch, komisch… In was für einem Land leben wir eigentlich? Da werden banale Datenmissbraucher als “Kriminelle” beschimpft und Steuerkriminelle werden als “Steuersünder” verharmlost. Mich würde mal interessieren wie diese Leute reagieren würden, wenn jetzt auf dieser zum Kauf angebotenen CD sagen wir mal, Kinderpornografie und die Daten von Kinderschändern angeboten worden wären. Würden da die Leute auch auf die Idee kommen zu sagen: “Nein, das ist Hehlerware, das dürfen die Strafverfolgungsbehörden nicht verwenden!?” Also bitte…!
Nun ja, wie sagte einst der Zeitungsherausgeber Paul Sethe (FAZ) : “Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, (Verleger) ihre Meinung zu verbreiten.”
Und dazu gibt es einen Haufen Redakteur-Sänger nach dem Motto: “Wessen Brot ich es, dessen Lied ich sing!” Die Leser der Winnender Zeitung sollten sich dessen bewusst sein!
Klaus Ewinger, Sprecher DIE LINKE OV Winnenden
Bild: “Pressefreiheit” von Alex Knopf
(ke) Unerwartet klar setzte sich Hartmut Holzwarth (CDU) bereits im ersten Wahlgang mit 72,9 % der abgegebenen Stimmen vor Jochen Sailer mit 21,8 % durch.
Um es mit Umberto Eco zu sagen:
“Demokratie heißt nicht, dass die Mehrheit Recht hat. Die Mehrheit hat das Recht zu regieren.”
Wir wünschen dem neuen Oberbürgermeister von Winnenden viel Glück und Erfolg beim Umsetzen seiner vielen Wahlversprechen und beim Erfüllen der großen Hoffnungen seiner Wähler!
Bild: Stefan Erdmann pixelio.de
(ke) Nun, in Winnenden und Schwaikheim finden ja Oberbürger- bzw. Bürgermeisterwahlen demnächst statt und wir, DIE LINKE vom Ortsverbund Winnenden-Schwaikheim-Leutenbach wünschen uns Bürgermeister, die eben nicht reflexartig Haushaltsperren verhängen und Einsparungen bei den öffentlichen Dienstleistungen und beim Personal fordern. Wir wollen fachlich und auch sozial kompetente Bürgermeister, die offensiv von Land und Bund fordern: die Kommunen sofort finanziell besser auszustatten. Was für Banken und Banker möglich ist, muss für Kommunen und ihre Bürger auch möglich sein!
Lesen Sie hierzu auch eine Pressemitteilung von DIE LINKE Bundestagsfraktion
18.01.2010 – Fraktion DIE LINKE.
Erklärung der Fraktion die LINKE zur Tarifrunde im öffentlichen Dienst
Die Fraktion DIE LINKE unterstützt die Tarifforderungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst und ihrer Gewerkschaften nach angemessenen Entgeltsteigerungen. Die Versorgung der Bevölkerung mit öffentlichen Dienstleistungen ist eine notwendige gesellschaftliche Aufgabe. Die Angestellten in der öffentlichen Verwaltung, Männer und Frauen in der Abfallwirtschaft, die Erzieherinnen und Erzieher und die vielen anderen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes leisten eine wichtige Arbeit, die allen zu Gute kommt. Der öffentliche Dienst ist unverzichtbar für eine soziale und solidarische Gesellschaft.
Aber gute öffentliche Dienstleistungen sind nur dann gesichert, wenn die Beschäftigten angemessen bezahlt werden. In den vergangenen zehn Jahren ist die Tarifentwicklung im öffentlichen Dienst deutlich hinter der Tarifentwicklung in der Gesamtwirtschaft zurückgeblieben. Das schlägt sich negativ auf die Motivation der Beschäftigten, die Neubesetzung offener Stellen mit qualifiziertem Personal und damit insgesamt auf die Qualität des öffentlichen Dienstes nieder. Die Durchsetzung der gewerkschaftlichen Forderungen nach Altersteilzeit und der Übernahme von Auszubildenden hingegen würde die Beschäftigtenstruktur verjüngen und die Qualität des öffentlichen Dienstes erhöhen.
In der Wirtschaftskrise wäre Lohnzurückhaltung im öffentlichen Dienst zudem eine fatale konjunkturpolitische Entscheidung. Volkswirtschaftlich notwendig ist dagegen eine Stärkung der Kaufkraft. Und das geht nicht mit Klientelpolitik und Steuergeschenken an die Besserverdienenden, wie es die Bundesregierung mit ihrem Wachstumsbeschleunigungsgesetz vorgibt. Das ist unsozial und schafft kein Wirtschaftswachstum.
Entgeltsteigerungen im öffentlichen Dienst sorgen für mehr Geld im Portemonnaie von Beschäftigten, die es dringend brauchen und ausgeben. Sie sind deshalb wirtschaftspolitisch sinnvoll. Und eines zeigen die Milliardengeschenke der Bundesregierung an diejenigen, die schon genug haben: Geld scheint genug da zu sein.
Die Tarifrunde im öffentlichen Dienst macht aber auch das Problem der jahrelangen Unterfinanzierung der Kommunen deutlich, das durch die jetzigen Steuergeschenke der Bundesregierung noch verschärft wird. Ohne Steuergerechtigkeit sind diese Probleme nicht lösbar. Die Lösung darf jedoch nicht sein, auf dem Rücken der Beschäftigten zu sparen. Auch Personalabbau im öffentlichen Dienst, mit dem die kommunalen Arbeitgeber drohen, ist der falsche Weg. Der Bedarf nach öffentlichen Dienstleistungen ist da. Seit 1991 wurden bereits 1,6 Millionen Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst bei Bund, Ländern und Kommunen abgebaut. Kein anderer EU-Staat gibt heute prozentual weniger für den öffentlichen Dienst aus. Der Sozialabbau, den die Bundesregierung über den Umweg der Kommunen organisiert, muss gestoppt, die Kommunen müssen endlich ausreichend finanziert werden.
Die Fraktion DIE LINKE wird sich in diese gesellschaftliche Auseinandersetzung einmischen und erklärt sich solidarisch mit den Forderungen der Beschäftigten und ihren Gewerkschaften
Bild: Hans-Peter Bolliger
Wir wünschen allen BürgerInnen von Winnenden, Leutenbach, Schwaikheim und Umgebung und allen BesucherInnen unserer Internetseite einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010 !
Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Glück, Erfolg, Gesundheit und Wohlergehen. Hoffen wir auf ein friedvolles, erfolgreiches, glückliches Jahr 2010: in Politik und Gesellschaft, Beruf und Familie, in der Welt und vor Ort.
Wir, vom Regionalverband DIE LINKE Winnenden-Leutenbach-Schwaikheim, würden uns sehr freuen, wenn wir Ihr Interesse und Engangement für linke Politik geweckt haben.
Wir laden Sie recht herzlich zu unserem Linken-Stammtisch am Dienstag, den 5. Januar 2010 im “Jägerstüble”, ein.
Ort: Jägerstüble, Alfred Kärcherstr. 21 in Winnenden.
Termin: Dienstag, 5. Januar ab 19.00 Uhr
Wir wünschen allen Winnender BürgerInnen und allen Besuchern unserer Internetseite ein frohes Weihnachtsfest!
ein aufregendes Jahr 2009 geht zurück mit vielen Erfolgen für DIE LINKE. Lehnen Sie sich jetzt zurück und lassen Sie das Jahr einfach mal Revue passieren. Freuen Sie sich auf die bevorstehenden erholsamen Feiertage im Kreis ihrer Freunde und Familie. Wir, vom Regionalverband DIE LINKE Winnenden-Schwaikheim-Leutenbach wünschen ihnen frohe Weihnachten!
Am Samstag, dem 12. Dezember hatten wir wieder einen erfolgreichen Infostand auf dem Winnender Marktplatz. Wir konnten hunderte von Infoflyer an die BürgerInnen verteilen.
Besonders gefragt waren unsere Infobroschüre zum Thema Afghanistankrieg und der Infoflyer “Mit sozialen Kommunen GEGEN die Krise!”
In diesem Zusammenhang wäre es wünschenswert wenn die Ober/Bürgermeister und eben auch die Ober/Bürgermeisterwahl Kandidaten sich einmal auf die Hinterbeine stellen würden und der schwarz-gelben Landesregierung ihre Meinung sagen würden das es SO nicht geht:
Wer in den letzten Monaten erlebt hat, wie viele Milliarden in das marode Finanzsystem gesteckt wurden, ohne klare Rückzahlungsbedingungen zu vereinbaren und ohne sich die entsprechenden Anteile und Einfluss zu sichern, kann nicht mehr glauben, dass kein Geld da wäre. 5 Milliarden Euro haben die Stadt Stuttgart, das Land Baden-Württemberg und die Sparkassen für die LBBW aufgebracht, nur weil die Landesregierung sie nicht unter den “Schutzschirm” des Bundes stellen wollte. Geld, das in unseren Kommunen besser aufgehoben wäre.
Bundeswehr raus aus Afghanistan!
Warum Deutschland nicht am Hindukusch verteidigt wird.
Was macht die Bundeswehr in Afghanistan?
Im Dezember 2009 steht die Verlängerung des Mandats für den Bundeswehreinsatz auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestags. Die Bundeswehr behauptet auf ihrer Homepage:
“ISAF unterstützt im Auftrag der Vereinten Nationen die afghanische Regierung bei der Wahrung der Menschenrechte, bei der Herstellung und Wahrung der inneren Sicherheit und bei der Auslieferung humanitärer Hilfsgüter sowie der geregelten Rückkehr von Flüchtlingen.”
Das sieht DIE LINKE anders: In Afghanistan herrscht Krieg. Die NATO will dauerhaft Truppen in Afghanistan stationieren, weil das Land von strategischer Bedeutung gegenüber dem Nahen Osten, Zentralasien, Russland und China ist. Die Bundesregierung sieht in ihrem “Afghanistan-Engagement” auch eine Chance, Deutschland wieder zur Großmacht zu machen. Für die meisten Menschen vor Ort bedeuted der Krieg extreme Armut, Vertreibung und Gefahr für Leib und Leben. Das Bombardement zweier entführter Tanklastzüge, Anfang September 2009 auf Befehl der Bundeswehr durchgeführt von der US-Luftwaffe, machte endgültig klar, dass in Afghanistan ein erbitterter Krieg geführt wird, der wie in diesem Fall immer wieder zu zahlreichen zivilen Opfern führt.
50000 Menschen sind seit 2001 in diesem Krieg getötet worden. Wie geht es der Bevölkerung 8 Jahre nach Kriegsbeginn? Wer profitiert von dem Krieg, wer verliert?
Download unserer – Bundeswehr raus aus Afghanistan – Broschüre
Diese Broschüre liefert Argumente dafür, dass die Bundeswehr ihre Beteilung an dem Krieg in Afghanistan beendet. Sie zeigt, dass ein sofortiger, bedingungsloser Truppenabzug der einzige Weg ist, den Menschen in Afghanistan zu helfen.
Bild: Bettelnder Kriegsversehrter am Shar-e-Now Park in Kabul
Fotograf: Dr. Holger Frommert
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
“Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.”
Die Frau am Boden antwortet:
“Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge.”
“Sie müssen Ingenieurin sein.” sagt der Ballonfahrer.
“Bin ich” antwortet die Frau, “woher wissen Sie das?”
“Nun”, sagt der Ballonfahrer, “alles was Sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchsten meine Reise noch weiter verzögert.”
Die Frau antwortet:
“Sie müssen im Management tätig sein.”
“Ja,” antwortet der Ballonfahrer, “aber woher wissen Sie das?”
“Nun,” sagt die Frau, “Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in ihre jetztige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!”
Tja, lieber Leser, in diesem Witz liegt die Wahrheit und die Wahrheit im Arbeitsleben ist leider oftmals nicht witzig sondern traurig. Arbeitnehmer, die ihr in Wahrheit Arbeitskraftgeber seid, seid stolz, geht aufrecht! Werdet Gewerkschaftsmitglieder: DGB
Städte und Gemeinden sind unser Lebensmittelpunkt.
Dort gehen unsere Kinder in die Kita oder zur Schule. Unsere Lebensqualität und die unserer Kinder hängen wesentlich davon ab, ob die öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kitas, ÖPNV, Krankenhäuser und Pflege-einrichtungen gut ausgestattet sind und am Gemeinwohl ausgerichtet sind.
DIE LINKE, die inzwischen in vielen Kommunalparlamenten vertreten ist, kämpft für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen. Erhöhen Sie mit uns gemeinsam den Druck auf die schwarzgelbe Regierungen in Bund und Land, damit die Kommunen ihre Aufgaben für die Mehrheit der Bürger/innen wahrnehmen können. Statt Steuergeschenke für Reiche wollen wir mehr Investitionen für die Menschen. Öffentliche Investitionen schaffen Arbeit und mehr Lebensqualität.
DIE LINKE vertritt ihre Interessen vor Ort. Je mehr Menschen sich für soziale Politik engagieren desto mehr können wir bewegen.
Quelle: DIE LINKE Baden-Württemberg
Kontaktieren Sie uns vor Ort:
Klaus Ewinger, Sprecher DIE LINKE RV Winnenden Tel. 07195/7040681