Werte Leserin, werter Leser,

16. Juli 2009
Walter Schmid

Walter Schmid

 

Du befindest Dich bzw. Sie befinden sich auf der homepage von Walter Schmid, dem Direktkandidaten der LINKEN im Wahlbezirk 291 – Ulm/Alb-Donau. Herzlich willkommen!

 

Die Bundestagswahl am 27. September wird darüber entscheiden, ob dem momentan herrschenden Neoliberalismus bzw. Raubtierkapitalismus Paroli geboten werden kann. Eine eventuelle schwarz-gelbe Koalition in der nächsten Legislaturperiode hätte schwerwiegende Folgen für “die da unten”, allerdings nicht für “die da oben”. Die würden weiterhin dafür sorgen, daß die Vermögensumverteilung von unten nach oben geschieht anstatt umgekehrt. Steuererleichterungen gingen zu Lasten des Sozialstaates, Deregulierung feierte weiter fröhliche Urständ, das Zweiklassen-Gesundheitssystem würde zementiert und das Recht auf menschenwürdiges Leben für alle noch tiefer untergraben.

 

Wer das und weitere Unmenschlichkeiten nicht möchte, der bzw. dem bleibt nur, LINKS zu wählen, und zwar mit Erst- und Zweitstimme. DIE LINKE und damit auch ich als Direktkandidat steht für die Schaffung sozialer Verhältnisse, für den Ausbau der direkten Demokratie und für Frieden. DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die sagt: Deutsche Soldaten raus aus Afghanistan – und zwar sofort. Und ich bin der einzige Direktkandidat im Wahlkreis Ulm/Alb-Donau, der diese Forderung stellt.

 

Ein Wort noch zum oben erwähnten “Raubtierkapitalismus”. Eigentlich ist das doppelt gemoppelt bzw. ist die Erweiterung “Raubtier” unnötig. “Kapitalismus” reicht schon, um ein System zu kennzeichnen, das auf Profitmaximierung für einige wenige abzielt. Die restlichen Menschen bekommen nur so viel, wie sie benötigen, um ihre Arbeitskraft zu erhalten. Diese Wirtschaftsordnung gilt es zu überwinden, und nirgendwo im Grundgesetz ist festgeschrieben, daß “Kapitalismus” die Wirtschaftsform für die Bundesrepublik Deutschland sein muß. “Demokratie” heißt die Staatsform, die das Grundgesetz für Deutschland vorsieht, und zur demokratische Staatsform steht DIE LINKE in vollem Umfang. Ein kapitalistisches Wirtschaftssystem lehnt sie ab – es dient nicht dem Allgemeinwohl.

 

Also:

Erststimme am 27. September für Walter Schmid, DIE LINKE.

Zweitstimme für DIE LINKE.